2010 Happing - 08.08.2010  21:32

Happinger Jugendliche bauen ihre STADTOASE

4. Tag - Kinoabend, Eine Bank für Anwohner/innen



Am Samstag und Sonntag konnte bei nun wieder wärmerem Wetter die Oase genutzt und genossen werden.
Parallel zu den Vorbereitungen des Kinoabends entstand als Geschenk für die (älteren) Anwohner/innen eine Sitzbank mit Rücklehne, die über vorhanden Betonblöcke am Weg gestülpt wurde.

Und hier sind die Bilder:
http://gallery.me.com/urbaneswohnen/100392

 

3. Tag - letzte Vorbereitung, Bau von Steckstühlen



Am Freitag galt es, den Tanzabend vorzubereiten und letzte bauliche Feinarbeiten auszuführen.
Eine große Herausforderung war die Vorbereitung des Barbetriebs:
- Ausstattung, Einrichtung der Bar
- Vorbereitung der alkoholfreien Cocktails und Spießchen, Snacks
Auf großes Interesse stieß das parallele Angebot, einfache Steckstühle zu bauen und diese mit Graffittis zu gestalten.

Alle Bilder finden sich hier:
gallery.me.com/urbaneswohnen/100385

2. Tag - Gestaltung, Dekoration



Herausfordrung des 2. Tages war die Gestaltung der Bar mit Folien, Luftballons und Licht sowie die Vorbereitung des Barbetriebs: Auswahl von Cocktails und Snacks, Kalkulation und Einkauf.
Parallel dazu war viel Feinarbeit erforderlich, um eine wirklich ebene Bühne zum Tanzen zu bauen.
Mit Bühne und Sitzpodesten wurde ein Aufenthalt ohne Matsch und Staub erst möglich.
Über der Bühne sollte eine Wolke für räumliche Atmosphäre sorgen. Hierfür wurden glitzernde Streifen und Ballons in ein Netz geknüpft, das schließlich mit vereinten Kräften unter die Fahrbahnplatte gezogen wurde.

Die Bilder des Tages gibts hier:
gallery.me.com/urbaneswohnen/100374

 

1. Tag - Planung und Rohbau



Als Einstieg haben die Jugendlichen gesammelt, was sie unter der Brücke tun wollen und was man dafür braucht.
Die wichtigsten Wünsche waren:
- Podeste zum Sitzen und Liegen
- Bühne zum Tanzen
- Bar für Getränke, Cocktails, ...
Über das vorhandene Stadtmobiliar hinaus standen als Baumaterial Europaletten zur Verfügung, mit denen Bühne, Bänke, Podeste und ein "Gebäude" für die Bar entstanden.
Für Freitag bis Sonntag musste außerdem eine Programm entwickelt und Einladungen entworfen werden, die in der Nachbarschaft verteilt wurden.

Alle Bilder des Tges gibts hier:
http://gallery.me.com/urbaneswohnen/100368

 

0 Kommentare

Mein Kommentar

Zurück